Die Sache mit Hamburg

Wie die Zeit vergeht…Noch 3 Wochen und ich ziehe nach Hamburg. Ich freue mich darauf wünschte nur, dass ich den Umzug schon hinter mir hätte.

Was lasse ich hier…

Eine Wohnung in der ich mich immer Zuhause gefühlt habe

Einen Ort in dem ich mich auskenne

Meine Maus die hier begraben ist

 

Aber ich bekomme soviel!

Neue Perspektiven

Ein neues Leben

Eine kleine gemütliche Wohnung die – Dank meines Papas – genauso gestrichen ist wie ich es möchte.

Und vielleicht noch etwas Neues *g*

 

Ja, ich bin mir sicher.

Hamburg ich komme!!!

 

 

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Die Sache mit der E-Zigarette

Ich weiss noch als GiTo damals von seinem Versuch mit der E-Zig. erzählte und ich total skeptisch war.

Er schickte mir auch eine umfassende pdf-Datei zu diesem Thema…aber ich blieb skeptisch.

Als ich dann aber vor einiger Zeit diese K-Diagnose bekam, überdachte ich einiges….auch das Rauchen.

Natürlich hätte ich es einfach lassen können, aber das wollte ich nicht.

Also versuchte ich einfach Mal eine E-Zig.

Und ich ärgere mich, dass mir das nicht früher eingefallen ist.

Ich habe verschiedene Geschmacksrichtungen, kann mit Nikotinshots verstärken.

Es stinkt nicht.

Der Haken ist nur, dass ich jetzt jeden Aschenbecher oder Raucher direkt rieche 😂😂

Eine Glühbirne ist kaputt, welche Hunderasse löst das Problem und wie

Golden Retriever:

Der Tag ist schön, die Sonne scheint, wir haben das ganze Leben noch vor uns. Los raus und Stöcken spielen.

Border Collie:
Ich werde die Glühbirne tauschen, die Leitungen überprüfen und das Haus neu verkabeln, so dass alles dem neusten Stand entspricht.

Hovawart:
Ich werde die Glühbirne bewachen, während der Border das Haus neu verkabelt.

Deutscher Schäferhund:
Selbstverständlich werde ich die Birne auswechseln, sobald ich diese Leute aus der Dunkelheit geführt und in Sicherheit gebracht habe.

Chihuahua:
Ach du liebe Zeit. Liebling, kann das nicht das Personal?

Labrador:
Ich? Echt? Ich? Ich darf das tun? Biiittttteeee! Darf ich? Jetzt gleich? Jetzt??

Australian Shepherd:
Treibt alle Birnen in einem kleinen Kreis zusammen!

Beagle:
Oh. Das Ding, das ich gefressen habe, war eine Glühbirne?

Irish Wolfhound:
Kann das nicht jemand anders machen?

Jack Russell Terrier:
Ich komme ran… ich weiß es. Ich schaffe es. Noch 20 Sprünge und ich hab sie. Dann gehört sie mir, nur mir!

Rottweiler:
Sag noch EIN Mal, dass ich es nicht könnte!

Husky:
Lass es den Border Collie machen. Während er beschäftigt ist, kannst du mein Futter zubereiten.

Greyhound:
Es bewegt sich nicht, wen interessiert es?

Cocker:
Wozu wechseln? Ich kann auch im Dunkeln auf den Teppich pinkeln.

Mastiff:
Mach es doch selber, ICH habe keine Angst im Dunkeln…

Boxer:
Wer braucht schon Licht? Außerdem quietschen Glühbirnen nicht.

Pointer:
Ich sehe sie, sie ist dort, dort ist sie, genau dort!

Pudel:
Ich flüstere dem Border ins Ohr und er wird es tun. Bis er fertig ist, wird auch mein Nagellack trocken sein.

Cane Corso:
Wenn Frauchen sagt, ich kann das, dann kann ich das! Und wenn sie sagt, ich soll das jetzt machen, dann mach ich das!

Deutsche Dogge:
Mimimi—
wenn es dunkel ist, kann ich dann heute Nacht bei dir schlafen?

Bulldogge:
Ich habe als Ersatz meinen Tennisball in die Fassung geschraubt.

Neufundländer:
Ich setze mich jetzt erstmal hier hin. Irgendwann wird sich die Birne schon wechseln.

Sammy Tagebuch 25.09.17

Liebes Tagebuch,

jetzt bin ich schon fast 2 Wochen in Hamburg und habe soooooooooo viel erlebt. Wir haben u.a. auch eine Wohnung gefunden mit einem Garten für mich. Frauchen ist etwas unsicher, aber zusammen schaffen wir das…wir haben schon mehr zusammen geschafft.

Frauchen sagt, dass wir morgen wieder heim fahren und deshalb dachte ich, dass es Zeit ist mal einige Bilder zu zeigen was ich hier so erlebt habe.

Sammy

 

Die Sache mit der neuen Stadt

Jetzt ist es soweit…etwas dass ich mir lange gewünscht habe.

Ich ziehe im November in eine kleine schnuckelige Wohnung nach Hamburg um.

Endlich ziehe ich in meine Traumstadt und dann noch in eine schöne Wohnung und Wohngegend in der Sammy und ich uns wohlfühlen werden.

Vieles wird viel einfacher werden als es bisher war. Die Wege werden kürzer und ich bin nicht mehr so von der Welt abgeschnitten.

Und ich kann mich auch ohne Auto fortbewegen.

Und die Chancen auf einen Job sind auch aussichtsreicher.

Klingt super, gell?

Und ich….tja…ich kann nicht schlafen.

Mich plagen Gedanken:

Diese Stadt ist so fremd…und so groß.

Werde ich die in mich gesetzte Erwartungen erfüllen?

Was ist los mit Dir? Du wolltest das doch unbedingt!

Ok…ich packe das. Das ist der Neuanfang den ich unbedingt brauche.

Aber wenn nicht…was ist dann?

Hör auf Dir Sorgen zu machen. Du packst das, Du willst das, Du bist nur so unruhig weil etwas geschieht was Du Dir gewünscht, aber nicht vermutet hättest.

 

 

 

 

Hundebesitzer

Für gut befunden und geklaut.
Gedanken über unseren Status als Hundebesitzer…
Es ärgert uns sehr, dass wir uns als Hundebesitzer von sehr vielen Seiten anfeinden lassen müssen. Unsere Hunde verursachen Schmutz. Unsere Hunde bellen. Unsere Hunde laufen „überall“ herum und womöglich sogar unangeleint. Unsere Hunde werden als gefährlich eingestuft, wenn sie jemanden anspringen.
Wir lieben unsere Hunde. Wir machen uns aber täglich zum Gespött zahlreicher Menschen!
Und: Wir machen uns zu Zielscheiben für Hundehasser, Rentner, Jogger, Fahrradfahrer, Forstmenschen, Nachbarn und… und… und…!
Haben wir auch „Freunde“? Natürlich! Die sitzen in den Finanzgremien der Regierung und natürlich zwangsläufig in der Wirtschaft, die wir ja allein mit rund 4 Milliarden Euro im Jahr doch recht tatkräftig unterstützen.
Wir stellen uns die Frage: Hat sich schon mal jemand bei uns bedankt, weil unsere Hunde offensichtlich eine Vielzahl von Arbeitsplätzen sichern und das dauerhaft und zuverlässig? Hat jemals ein Mensch das Wort „DANKE“ in den Mund genommen, da das Steueraufkommen aus Hundesteuer auch in die Finanzierung der Kitas fließt?
Haben wir je ein Dankesschreiben der Kommune erhalten, weil wir jährlich einige hundert Euro an Hundesteuer zahlen, die die Gemeinde für alles, nur nicht für Tiere verwendet?
Wurden aus Mitteln der Hundesteuer jemals für die Hunde „Spielplätze“, also Hundewiesen gebaut? Vielleicht mal Badeteiche? Oder nur ein winziges Freilaufgebiet, wo man sich mit anderen Vogelfreien ungestört zum Austausch treffen kann?
Was uns richtig ankratzt ist aber das Wissen, dass unsere Hunde bis heute nicht als soziale, lebende, denkende und fühlende Wesen angesehen werden. Sie sind „Luxusgüter“, die entsprechend besteuert und gemaßregelt werden. Da denkt niemand daran, dass Hunde wundervolle Sozialpartner sind, die Alten, Kranken und Behinderten helfen. Hunde verlängern unser Leben, machen uns gesünder und wir verkommen nicht als Couch-Potatoes. Wir sparen also auch noch den Krankenkassen Geld!
Allen Rentnern, die uns mit den Hunden heute frohgemut beschimpfen, beleidigen und bedrohen sei mal gesagt: Auch IHR braucht vielleicht mal einen Therapiehund, der Euch besucht und Freude bringt. Und zwar dann, wenn menschliche Besucher schon lange die Segel vor Eurer ewigen Nörgelei gestrichen haben!
Seit Millionen von Jahren begleiten Hunde den Menschen und wie danken wir es? Wir besteuern, kontrollieren, beobachten, zeigen an, maßregeln und schätzen ein. Wir beuten aus, und zwar mental und finanziell.
Hunde sind gern gesehen, wenn sie Blinden die Augen ersetzen, wenn sie Drogen, Falschgeld und Sprengstoff finden und wenn sie einen Verbrecher jagen. Sozialkompetente Tätigkeiten nennt man das wohl!
Aber für die meisten Menschen sind Hunde doch nur eins: Ein lästiges Luxus-Übel! Wesen, denen man Intelligenz, Sozialverhalten, Konfliktbewältigung und die Fähigkeit zu emotionalen Regungen einfach pauschal abspricht! Allenfalls Forschungsobjekte sind sie.
Und wir Hundemenschen? Wir sind ohnehin alle komplett verblödet. Warum? Wir lieben unsere Hunde. Wir reden mit ihnen, leben in einem sozialen Verband mit ihnen. Wir versorgen unsere Hunde, wie wir einen kranken Verwandten versorgen würden. Wir weinen um unsere Hunde, wenn sie sterben und wir beerdigen sie so, wie man eben jemanden beerdigt, den man sehr geliebt hat. Wir teilen unsere Couch mit unseren Hunden, manchmal unser Essen, immer aber unsere Liebe.
Und dann gibt es noch die Individuen, die wir nicht als Menschen bezeichnen würden. Die, die ihre Hunde ausbeuten, quälen, brechen und misshandeln. SIE sind diejenigen, um die sich unser Staat kümmern müsste. Denen das Handwerk gelegt werden muss, die vor Steuern ersticken sollen. Aber das wäre ja zu einfach!
Bei über 5 Millionen Hunden in deutschen Haushalten ist es einfacher, sich an deren Haltern schadlos zu halten, als an den vergleichsweise wohl wenigen Menschen, die aus reiner Profitgier die „Ware Hund“ für sich ausnutzen.
Vielleicht sollte unsere Regierung in Bund, Land und Kommune endlich einmal darüber nachdenken und adäquat handeln. Mal im Sinne der Tiere und deren Halter. Mal moralisch das Tier zu sehen und als das, was es ist: Ein fühlendes, denkendes Wesen, welches uns als Menschen das Leben ein Stückchen lebenswerter macht. In einer Zeit, wo echte menschliche Freundschaften rar geworden sind und wir uns manchmal nur auf die Liebe unseres Tieres verlassen können. Das aber zu 100% und in allen Lebenslagen!

Die Sache mit „Daumen hoch“

Wann hat das eigentlich angefangen, dass SMS, WhatsApp oder auch Emails oder Kommentare mit diesem „Daumen hoch“ Zeichen beantwortet wurden?

Komme mir schon vor wie im alten Rom und Circus Maximus…

Man muss ja nicht immer viel schreiben… aber dieser „Daumen hoch“ ist echt unpersönlich… Also finde ich

 

Was soll mir das sagen?

OK?

Geht klar?

Ist in Ordnung

Oder ala Cäsar:

Daumen hoch: Du darfst weiterleben

Daumen runter: stirb

Papa und ich z.b. verabschieden uns immer mit „hab Dich lieb“ und der andere schreibt: “ ich Dich auch“

 

Und seit neuesten bekomme ich von ihm einen „Daumen hoch“…

 

Also ehrlich… verstehe ja…aber ist irgendwie doof.

 

Also ich werde weiterhin Worte benutzen….

 

Die Sache mit der Post

Ich weiss nicht wie es bei euch ist…aber hier ist es seit Tagen entweder heiss oder schwül.

 

Jetzt kam noch erschwerend hinzu, dass Sammy 2 Tage ganz schlimm Durchfall hatte und ich nachts Karottensuppe gekocht, mit Sammy raus bin und ihm den Bauch gekrault habe.

Also war ich heute früh entsprechend durch und auf der Couch eingeschlafen.

 

Irgendwann wurde ich wach weil ich eine Stimme im Flur hörte die sagte: Nein, dass ist für Frauchen. Ähm, Hallo!!!!

Nein Sammy, hol das Frauchen.

 

Ich stand auf und ging in den Flur und da stand meine Briefträgerin mit einem Päckchen und Sammy sass davor und wedelte.

Sie war erleichtert mich zu sehen und ich dachte nur, merke: zukünftig die Tür abschliessen 😂