Eines Tages..

…bekommst Du einen Anruf.

Dir wird erzählt, dass eine Freundin mit einem Hund, den sie gerade davor gerettet hat eingeschläfert zu werden, im Wald steht und nicht weiß wohin mit ihm.

Sie fragt Dich ob Du ihn nicht als Pflegestelle nehmen könntest.

Du überlegst, denn Du hast erst vor einem Jahr Deine Hündin beerdigt und Dir geschworen, dass Du diesen Schmerz nicht nochmal erleben möchtest.

Dann siehst Du Bilder..Bilder als sie glücklich über die Wiesen gesprungen ist…abends neben Dir einschlief…bei Dir war, als der Du alleine warst.

Du siehst wie ihr jeden Tag geteilt habt und Dir fällt so viel ein…und Du sagst ja…zur Pflegestelle.

Wenigstens kannst Du dafür Sorgen, dass es diesem Hund erst mal gut geht und er gut unterkommt.

Und dann kommt dieses Wesen in Dein Leben.

Du weißt nicht viel von ihm und er nicht von Dir.

Aber ihr begegnet euch…

Du beobachtest wie er die Welt entdeckt. Menschen begegnet  und total unvoreingenommen jeden begrüßt. Er hat vergessen was er erlebt hat und erobert ein Herz nach dem anderen.

Und dann auch Deins.

Und schon ist jeder Tag anders

 

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4 Gedanken zu “Eines Tages..

  1. Wie wahr und so sagt man sich nach jedem schweren Abschied wieder: Das möchte ich nicht noch einmal erleben, nein ich möchte keinen Hund mehr
    Bis man feststellt, das Leben lohnt sich ohne ja gar nicht und so kommt der Tag, an dem sich wieder eine feuchte Nase in deine Hand schiebt und… Alles ist wieder gut….

    Gefällt 2 Personen

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