Brief eines Hundes an den Weihnachtsmann

Lieber Weihnachtsmann!
Mit meinen Wünschen wende ich mich an dich:
Denn vielleicht ist es das letzte Mal für mich.
…Ich bin nicht länger der Jagdbeste, und sie wollen mich nicht mehr.

… Ich hab´ gehört von Orten mit Kissen und weichen Stühlen,
Weißt du, was sie meinen?
Wie muss man sich dort fühlen!
Viel Spielzeug und genug zu essen,
Menschen, die dich lieben und dich nie vergessen.

Ich hab´ gehört von der Wärme einer streichelnden Hand,
von Autofahrten ins weite Land,
vom Glück, frei zu rennen und zu spielen,
einem Ort, wo man mich liebt, um meiner selbst willen.

Eingeschlossen im Zwinger hat man mich,
Darum, lieber Weihnachtsmann, ist dies mein Wunsch an dich:
Ich weiß nicht, ob es liegt in Deiner Macht,
Aber schenk´ mir doch bitte meine eigene Familie heut´

Hund Weihnachtsmann

Mein Appell an euch:
Wenn ihr euch einen Hund holt, geht nicht unbedingt zum Züchter. In den Heimen sind auch super Hunde die nur darauf warten abgeholt und euer treuester Freund zu werden.

Advertisements

24 Gedanken zu “Brief eines Hundes an den Weihnachtsmann

    1. Mir auch..
      Aber ich versuche schon zu filtern..Ich habe eben wieder ein Petition gegen die Quälerei in Rumänien unterschrieben…die Bilder waren so schlimm. Mir stehen immer noch die Tränen in den Augen. Aber ich denke oft, dass es wichtig ist auch im eigenen Land was zu tun. Und das versuche ich.

      Gefällt mir

  1. Dem Wunsch kann ich mich nur anschliessen. Meine Hunde kommen ja immer alle aus dem Tierheim und sie sind einfach nur toll!! Sich dort umzuschauen lohnt sich auf jeden Fall! 😉
    Aber mir graut es schon wieviele Hunde wohl wieder zu Weihnachten verschenkt werden und dann einfach entsorgt… 😦

    Gefällt mir

  2. Unseren Kater Nicky haben wir damals aus dem Tierheim geholt. Im allgemeinen wird man dort gut über die Tiere informiert und in vieler Hinsicht beraten. – So haben wir es jedenfalls in Berlin erlebt. – Nicky ist ein wunderbarer Kater. 😉
    So viel zu Haustieren aus dem Tierheim.

    – Den Wert einer Gesellschaft erkennt man meiner Meinung daran, wie sie mit den schwächsten und hilfsbedürftigsten Wesen dieser Gemeinschaft umgeht und dazu gehören auch die Tiere.

    Gefällt mir

  3. Das fängt Lustig an aber zum Schluss hab ich mir erst einmal den Wuschel holen müssen um eine Runde zu knuddeln…

    Ich schau schon gar nicht mehr in der Zeitung die Anzeigen der Tierheime mit den Bildern an, denn da würde ich am liebsten hinfahren und soviel es geht mitnehmen… eine Finca auf einer wärmeren Mittelmehrinsel mit einem 2 – 5.000 qm großen Grundstück würde ich da schnell voll bekommen….

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s